Psychologische Beratung/Coaching

dreieckIn einer psychologischen Beratung doziere ich nicht, wie sich Körper, Geist und Seele zueinander verhalten. Im Mittelpunkt der Beratung stehen Sie - mit Ihrem Anliegen, Ihren Problemen, Fragen, Ängsten, Ressourcen und Hoffnungen.

In einem ersten Schritt möchte ich Ihre Situation kennen- und verstehen lernen. Wir klären gemeinsam unsere Vorstellungen (Was möchten Sie ändern oder erreichen? Ist dies realistisch? Bin ich die richtige Fachperson für Ihr Anliegen?). Wir vereinbaren das Ziel, die Art und die Form unserer Zusammenarbeit: Beispielsweise die Absprache einer festen Stundenanzahl mit einer Ueberprüfung der Ziele am Schluss der Beratung oder die Vereinbarung einer längeren, offen definierten psychologischen Beratung und Begleitung.

Mit einem einfachen Verfahren können Sie die Ausgangslage vor einem Beratungsgespräch skizzenhaft darstellen (Ausgangslage vor einer Beratung).

Im Zentrum der Beratung steht das dialogische, beziehungsorientierte Gespräch. Wichtig sind mir die Achtung der persönlichen Würde, der Respekt vor der Einzigartigkeit sowie der Glaube an die Veränderbarkeit des Menschen. Ich begleite Sie ein Stück weit auf Ihrem Weg zu Ihrer eigenen Wahrheit, zu einer vertieften Lebendigkeit. Neben den schweren Seiten der menschlichen Existenz sollen auch Humor, Freude und lustvolles Tätigsein und Wachstum Platz in einer Beratung finden.

Mein Beratungsansatz ist geprägt von meinen Ausbildungen, meinen Arbeitserfahrungen, meiner Person und meinem Werdegang (über Emanuel Schmid). Mir gefällt der Begriff „Werkstatt“ zur Umschreibung meines Beratungsansatzes. Eine Werkstatt ist ein Ort, ein Raum in dem gearbeitet (gewerkt und gewirkt) wird. Es wird dort nicht nur Neues gefertigt, sondern es kann auch etwas repariert oder erst mal gedanklich entwickelt werden. Je nach persönlicher Lage ist dieses oder jenes Werkstück an der Zeit. Das „Produkt“ oder „Ergebnis“, dass sich in seiner Wirkung häufig erst im Nachhinein erkennen lässt, muss nicht etwas Grosses, Brillantes sein. Vielfach ist weniger mehr, halten vermeintliche Durchbrucherfahrungen nicht auf Dauer. Es kann sich beispielsweise in einer Einstellungs- oder Haltungsänderung, in vermehrter Selbstakzeptanz oder in einem veränderten Körperempfinden zeigen.

In einer „Werkstatt“ wird pragmatisch experimentiert. Das heisst: Nach Methoden zu suchen, die der Klientin, dem Klienten entsprechen und etwas nützen, diese Methoden anzuwenden und je nach Resultat prozesshaft weiterzufahren. Neben dem Gespräch arbeite ich als ausgebildeter Körper-Psychotherapeut situativ mit Körperübungen. Ich gebrauche bedarfsweise gestalterische Methoden, verwende imaginative Techniken und setze nach Absprache Tests ein.